Praxis für Gesundheit und Wohlbefinden

Mykotherapie - Pilzheilkunde

Foto: copyright fotolia 6276172Pilze und Heilkunde - in den östlichen Volksheilkunden gibt es eine lange Tradition, aber auch der berühmte "Ötzi" führte ein paar getrocknete Pilze bei sich, ob als Heilmittel oder Wegzehrung wissen wir nicht.

Weitaus bekannter sind Pilze bei uns als wohlschmeckende Speisen, aber mehr noch fürchten wir die giftigen unter ihnen, Schimmelpilze bekämpfen wir, und als Fußpilz ist er der Schrecken der Schwimmbäder. Und spätestens seit den 70er Jahren sind halluzinogene Pilze zumindest in der Literatur auch bei uns bekannt geworden.

Allen Pilzen ist gemeinsam, daß sie eine Vielzahl an Wirkstoffen in sich vereinen, die sie ihrer Umwelt zur Verfügung stellen, und alle Pilze haben ebenso die Eigenschaften, Stoffe aus ihrer Umgebung in hohem Maße aufnehmen zu können.

Diese Eigenschaften macht man sich auch bei den Heilpilzen zu Nutze - einerseits nutzen wir die entgiftenden Wirkungsweisen der Pilze, um Schadstoffe, Viren, Bakterien, ja sogar Tumorzellen zu bekämpfen, andererseits können über Pilze gezielt dem Körper lebensnotwendige Vitalstoffe zufügen, um seine Eigenregulation wieder zu stärken.

In der Mykotherapie (Pilzheilunde) werden nur essbare Pilze verwendet, die allermeisten sind sogar leckere und bekömmlich Speisepilze, wie z.B. der Shiitake oder auch der einfache Champignon. Sie werden allerdings in getrockneter Form und hoher Konzentration in Kapseln verabreicht.

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